Von einem glücklichen Österreich entfernen uns Politik und Personen des öffentlichen Lebens seit Jahren. Gewirtschaftet wird nach Gutsherrenart, vorbei am Wohl des Volkes. Welch ein Sittenbild vermitteln Führungskräfte, die schlüpfrige Bilder verschicken, die ein unwürdiges Frauenbild kommunizieren, die zulassen, dass hart erarbeitete Steuergelder zu angeblich Schutzsuchenden fließen, denen man unter Androhung ein gesellschaftliches Miteinander abfordern will? Tatsächlich Verfolgte wie Minderheiten und Christen werden oftmals trotz Integrationsbemühungen zur Schönung der Statistik abgeschoben. Fast täglich müssen wir die Brutalität von Zugewanderten und die Schäden von zu geringen Strafausmaßen zur Kenntnis nehmen. Ohne dass von den Herkunftsländern Regress gefordert wird. Die Jugend-Gewaltspirale ist das Ergebnis jahrzehntelanger verfehlter Schul- und Einwanderungspolitik. 14 Wochen unterrichtsfreie Zeit mögen in früheren Jahrzehnten (als Mütter noch den Haushalt führten, Großeltern Betreuung übernahmen, genügend Freiflächen sportliche Aktivitäten erlaubten, viel gelesen wurde) kein Problem dargestellt haben. Während Eltern ihre beruflichen Ziele aufgrund fehlender Betreuungsmöglichkeiten zurückstellen müssen, kassiert die Lehrerschaft 14 Wochen bezahlten Urlaub sowie Überstunden und Gelder für Personalvertreter. Und dies bei einem stetig sinkenden Bildungsniveau und steigendem Medien-Suchtverhalten. Die Sparmaßnahmen der Regierungen betreffen nur die „normale“ Bevölkerung. Selbst gönnte man sich Reisen, Projekte, Berater etc. – und für die Ausgeschiedenen warten wieder lukrative Posten. Den Tirolern wünsche ich, auf die Vorgaben der EU-Bonzen zu pfeifen, denn es geht um die Gesundheit der Bevölkerung. Würden Regierungsmitglieder und deren Mitarbeiter 30 von ihren 74 Tagen Urlaub in sozialen Einrichtungen mitarbeiten, würden sie tatsächlich etwas für das Volk leisten – anstelle von Pseudo-Veranstaltungen.
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