Die Mindestsicherung ist inzwischen ein Fass ohne Boden geworden. Da wird trotz Rekordsteuereinnahmen das Staatsdefizit vergrößert, dafür beim arbeitenden Volk, den Pensionisten, Behinderten, Kranken und Teilzeitkräften voll abkassiert. Gleichzeitig werden jedoch jährlich rund 1,3 Milliarden Euro an Mindestsicherung an über 200.000 Personen für’s „Nichtstun“ verschenkt. Geld, das nichts bewirkt, da die meisten Bezieher gar nicht arbeiten wollen. Deshalb wird immer mehr Geld benötigt. Wer bezahlt mal deren Pensionen? Dass 62% davon keine Österreicher sind, zeigt, wie großzügig unser Steuergeld an Ausländer verteilt wird. Sprachlos macht die Tatsache, dass knapp 75% (983 Millionen Euro) der Mindestsicherung allein in Wien ausbezahlt werden. So bezieht in Wien inzwischen jeder 14. Einwohner Mindestsicherung. Dass es auch anders geht, zeigt Oberösterreich, wo nur jeder 268. Einwohner Mindestsicherung bezieht. Ja, Wien ist halt großzügiger. Wie bekannt, kassiert etwa eine syrische Großfamilie noch immer monatlich 8200 Euro. Solche Gastgeschenke ohne Gegenleistung (müssen sich nicht mal integrieren) ziehen weltweit Menschen an. Nicht umsonst sind unglaubliche 47% (in Wien sogar 75%) der seit 2015 gekommenen illegalen Asylanten in unserer Mindestsicherung, obwohl händeringend Personal im Pflegebereich, in der Gastronomie und auch Fachkräfte gesucht werden. Für mich sieht dies nach Stimmenkauf für zukünftige Wähler aus. Für unsere Hauptstadt scheint Steuergeld sowieso in Hülle und Fülle da zu sein. Werden doch einfach auch 800.000 Euro für den Bau eines Krötenwandertunnels in Wien lockergemacht. Statt die Mindestsicherung einzugrenzen, werden für die Steuerzahler bestimmt bald wieder neue Belastungen kommen, damit unsere Regierenden weiter den reichen Onkel/die spendable Tante spielen können.
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