Da jammert man in der EU über das Bauernsterben und dann bekommt eine Königsfamilie eine Förderung von 70 Millionen Euro. Wie verblödet ist man in der EU wirklich? Je größer ein landwirtschaftlicher Betrieb ist, desto mehr Förderung erhält er; und je kleiner, desto weniger. Der kleine landwirtschaftliche Betrieb muss irgendwann aufgeben, weil er nicht überleben kann. Er wird gezwungen, seinen Betrieb zu verkaufen. Natürlich an einen „Großen“ (z. B. an einen Scheich) und dieser bekommt dann noch mehr Förderung. Schaltet in der EU endlich euren Verstand ein. Je größer ein Betrieb ist, desto weniger Förderung steht ihm zu. Und Grundbesitzer aus dem EU-Ausland sollten überhaupt keinen Anspruch auf Förderung haben. Wie kommen die Steuerzahler dazu, eine der reichsten Familien zu subventionieren. Jetzt liegt es an den Funktionären der Landwirtschaftskammer, dieses Ungleichgewicht zu beseitigen und unseren Klein- und Mittelbetrieben zu helfen. Ich persönlich habe keinen landwirtschaftlichen Betrieb, aber dieses Fördersystem der EU stinkt zum Himmel und ist mir schon lange ein Dorn im Auge.
Ing. Paul Kaintz, Staningersdorf
Erschienen am Do, 14.5.2026
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