Kürzlich gab es bei einer Fernsehdiskussion eine überraschend klare Analyse von Frau Barbara Teiber, immerhin Chefin der Gewerkschaft der Privatangestellten. Richtigerweise stellte sie fest, dass unser Sozialstaat vorbildlich ist, gibt es doch wohl in kaum einem anderen Land der Welt eine so hohe staatliche Pension, ein Pflegegeld bis 1700 Euro monatlich, staatlich finanzierte Pflegeeinrichtungen, einen Gratiskindergarten oder eine medizinische Rundumversorgung auf hohem Niveau. Sie verschweigt aber erwartungsgemäß, dass wir also auch jetzt schon viele brave Steuerzahler haben, die das alles finanzieren. Also die Umverteilung funktioniert bestens. Nein, keiner will mehr auf diese Sozialleistungen verzichten oder Abstriche davon machen. Jetzt aber, wo anscheinend das Geld ausgeht, glaubt Frau Teiber mit ihren Mitstreitern, durch weiteres Auspressen der breiten, aber meist auch sehr fleißigen Schultern mit neuen Steuern das alles finanzieren zu müssen. Das ist aber ein Trugschluss von Frau Teiber! Denn solange unser Sozialsystem von Fremden schamlos und ungestraft ausgebeutet werden kann, unser Steuergeld in der ganzen Welt verteilt wird, Politiker mit lockerer Hand besonders linke NGOs und merkwürdige Kunstprojekte mit Steuergeld überschütten, wird dazu jedes Verständnis fehlen.
Dr. Peter Kozlowsky, Auersthal
Erschienen am Do, 14.5.2026
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