Migranten sollen um viel Steuergeld Deutsch lernen. Warum wird das durch diverse Behörden behindert, indem alle Formulare, besonders Anträge für Beihilfen und Förderungen, in vielen Fremdsprachen aufgelegt sind? Ebenso kontraproduktiv ist das Schulwesen, wo sich die meisten Migranten in ihrer Muttersprache unterhalten und die Lehrer keine Möglichkeiten mehr haben, unwillige oder aufmüpfige Schüler zu sanktionieren. Strafen gibt es keine, oft werden Mitschüler und Lehrer beschimpft, bedroht, angespuckt oder sogar körperlich angegriffen. Durchfallen ist nicht gewünscht, jeder soll seinen Schulabschluss bekommen, auch wenn er ihn nicht verdient, denn man will ja niemanden „benachteiligen“. Die Lehrpläne wurden reduziert, Latein soll abgeschafft werden, Allgemeinbildung beschränkt sich auf das Tippen am Handy, und statt Geschichte etc. gibt es nur noch „Anti-Rechts-Propaganda“. KI ersetzt den Hausverstand, wichtig ist nur noch das Freizeitvergnügen. Arbeit soll auf Teilzeitarbeit zum vollen Lohn reduziert und Urlaube sollen verlängert werden. Aus der Leistungsgesellschaft macht man eine Spaßgesellschaft. Ein bekannter Unternehmer sucht Personal. Von zehn Bewerbern verlangen sieben Teilzeitarbeit, drei sind völlig ungeeignet. Ihre Fähigkeiten beschränken sich auf das Kassieren von Sozialhilfe, und der Staat schaut tatenlos zu. Wir haben 48 Stunden und länger gearbeitet, heute sind vielen 36 Stunden etc. zu viel. Sie wollen aber alle eine tolle Wohnung oder ein Haus, viele Urlaube und einen schnellen Wagen. Wer das bezahlen soll, darüber haben sie sich keine Gedanken gemacht. Oder sie verlangen noch mehr Sozialhilfe, fordern Erbschafts- und Vermögenssteuern von den Menschen, die ohnehin oft 55% oder mehr Abgaben und Steuern bezahlen und damit den Staat erhalten. Höchste Zeit zum Umdenken, wenn der Staat nicht in einer Katastrophe enden soll.
Stephan Pestitschek, Strasshof/N.
Erschienen am Sa, 9.5.2026
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