Der Innenminister und die Außenministerin besuchten Kasachstan und Usbekistan. Hauptthemen sollen Energie und Abkommen gegen illegale Migration gewesen sein, natürlich auch Wirtschaftsfragen. Ist ja super. Nachdem russische Energie absolut verpönt ist, muss man zusehen, wo man was herkriegt. Beim Preis darf man halt nicht wählerisch sein. Wählerisch sollten unsere Regierungsmitglieder aber sein, wenn es um Abkommen gegen illegale Migration geht. Dazu sollte noch erwähnt werden, dass Ende 2024 ein Rückübernahmeabkommen mit Kasachstan vereinbart wurde. Nur, die Zahl der Asylanträge von Kasachen lag in den letzten Jahren pro Jahr nahe bei null, maximal bei etwa 20. Und Asylanträge von Usbeken gab es seit 2015 pro Jahr zwischen 10 und 40, mehr nicht. Unsere zwei Vielreisenden wären also gut beraten, und das wäre auch im Sinne der Österreicher, endlich und schnell Abkommen mit anderen Asylwerber-Herkunftsländern abzuschließen. Mit Ländern, aus denen der Großteil der illegalen, oft kriminellen oder arbeitslosen bzw. arbeits- wie integrationsunwilligen Asylwerber herkommt. Da fallen mir auf die Schnelle z. B. Syrien, Afghanistan, Nigeria, Somalia und Marokko ein.
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Sa, 9.5.2026
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