Unsere liebe Tierschützerin, „Krone“-Tierlady Maggie Entenfellner, schreibt mir aus der Seele. Nicht, dass mir dieser Wal „Timmy“, der im seichten Meeresgewässer an Deutschlands Küste um sein Leben kämpft, nicht leidtäte – nur was sich dort abspielt, ist in keinem Verhältnis zu dem, was sich täglich an Tiertragödien in der Welt abspielt. Alles zittert und bangt um diesen einen anscheinend verletzten und kranken Wal, während andererseits – wie Frau Entenfellner richtig schreibt – auf den Weltmeeren jedes Jahr Hunderte, wenn nicht Tausende Wale getötet werden. Von den Hunderttausenden Haifischen gar nicht zu reden. Mitgefühl zeigt man offensichtlich nur, wenn man hautnah täglich Bilder eines wahrscheinlich bald sterbenden Wals sieht.vor den anderen Ungeheuerlichkeiten, vom Massensterben der Tiere – nicht nur Wale oder Haie – davor verschließt man die Augen und beißt genussvoll in sein Schnitzel oder den Schweinsbraten. Wie dieser Leckerbissen aber zustande kam, die diversen Blutorgien in den Schlachthäusern, davon will man nichts wissen. Davor verschließt man die Augen. Und so ist es auch bei den Walen, die bei Schiffskollisionen sterben oder qualvoll in Fangnetzen verrecken. An die denkt man nicht, man hat nur Mitleid mit ,,Timmy“!
Heinz Vielgrader, Rappoltenkirchen
Erschienen am Mo, 27.4.2026
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