Was sich die letzten Jahre im ORF getan hat, ist wohl weltweit einzigartig. Da werden Leute in Positionen gehievt, die weder die Befähigung noch den Willen haben, für des Steuerzahlers Geld eine adäquate Leistung zu erbringen. Die Prioritäten dieser Personen sind, maximales Gehalt mit minimaler Leistung und Verantwortung zu kombinieren. An der ORF-Spitze sitzt nun vorübergehend eine Frau, die den ORF mit seinen internen Packeleien und Partei-Intrigen kennen müsste. Trotz allem werden ,,schwups'' innerhalb kurzer Zeit Berater um viele hunderttausend Euro engagiert. Wenn für jedes und alles Berater benötigt werden, dann könnte man ja gleich einen „Hausmeister“ um vergleichsweise wenig Gehalt an die Spitze des ORF setzen, das Ergebnis würde vermutlich das gleiche sein. In jedem größeren privaten Unternehmen gibt es einen CEO, der sich mit seinen fähigsten Mitarbeitern austauscht und dann eine Entscheidung trifft, für die er auch die Verantwortung trägt. Anders als in einem Unternehmen, wo der Staat seine Finger im Spiel hat, und solange Parteien im ORF mitmischen, wird es wohl keine Verbesserung geben.
Gerhard Sladek, Vösendorf
Erschienen am Mo, 27.4.2026
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