Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt – aber leider ist sie bereits gestorben. Mit knapp 450.000 Euro Beraterkosten in so kurzer Zeit schießt diese Frau den Vogel ab. Wenn jemand in dieser schweren Zeit so agiert, kann man nicht von Reformen reden. Der Sauhaufen bleibt und wir blechen weiter. Man hat auf das falsche Pferd gesetzt. Und gegen die beiden Stiftungsräten Schütze und Lederer wird auch nichts unternommen. Das Gras wächst ja so schnell über alles. Typisch Österreich halt. Aber die Schuld haben wir selbst, da wir uns alles gefallen lassen.
Rudolf Kachina, Innsbruck
Erschienen am Mo, 27.4.2026
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