Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, flog der Reaktor Nr. 4 in Tschernobyl in die Luft. Mindestens 4000 Menschen kamen ums Leben, vermutlich waren es weit mehr. Am 11. März 2011 kam der nächste Schock. Auch im japanischen Fukushima kam es zu einer fürchterlichen Katastrophe, die Folgen sind bis heute spürbar. So gesehen bleibt Atomkraft stets ein Hochrisiko. Zudem ist erwiesen, dass in der Nähe dieser Kraftwerke extrem viele Menschen an Krebs sterben. Und ein sicheres Endlager für den strahlenden Abfall wurde bis heute nicht gefunden. Trotzdem wurde Atomstrom für unbedenklich erklärt, und es werden weitere Reaktoren gebaut. „Umweltschonender“ Atomstrom soll unsere Zukunft sichern, es ist einfach nicht zu fassen.
Werner Schupfer, Attnang-P.
Erschienen am Sa, 25.4.2026
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