Diese Reportage von Martina Prewein mit der unschuldigen Krankenschwester ist erschütternd. Durch falsche Anschuldigungen von anonymen Kreaturen – ja, ich nenne diese Personen so, denn nichts anderes sind sie – wurde ein bis dato glückliches Leben zerstört. Dazu passt dieses linke Blatt, dem es egal ist, Menschenleben zu zerstören. Wo war dieses Blatt bei den Massenvergewaltigungen in Wien? Ach, ich vergaß, die Unschuldsvermutung gilt nicht für jeden in dieser Republik – wenn es opportun ist, kann man die Regeln ändern. Abschließend ist auch die Vorgehensweise der Polizei zu hinterfragen – auf anonyme Anschuldigungen gehört mit Vorsicht reagiert. Diese Frau und ihre Kollegin gehören entschädigt, vom Staat, der Zeitung sowie vom überreagierenden Arbeitgeber. Das Blöde an den Anonymen ist, sie sind nicht greifbar und deshalb nicht zur Verantwortung zu ziehen. Leider, denn auch sie sollten durch die Hölle gehen, wie die unschuldigen Krankenschwestern – zumindest finanziell.
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