Brunos Alchemist bemüht sich unter anderem um die Auflösung der ORF-Haushaltsabgabe. Er versucht, sie ins Bundesbudget zu transferieren. Ein Etikettenschwindel! Dort taucht die Zwangsgebühr als neue Massensteuer wieder auf. Auch der „Krone“-Wunsch nach ORF-Entpolitisierung lässt sich vom Wurmkur-Spezialisten nicht verwirklichen. Es waren durchwegs angesehene Politiker, welche dieses Hochwuchern des Privilegien-Stadls zum eigenen Vorteil vorantrieben. Grund: Derart fürstlich entlohnte Journalisten sind wandlungsfähig. Sie schmeicheln jeder gerade im Amt befindlichen Regierung. Mitarbeiter privater Medien können zwar kritisch berichten, bleiben dabei aber von einer ORF-Entlohnung meilenweit entfernt. Trauriger Blick in die Zukunft: Es erscheint rechtlich unmöglich, in die bestehenden Verträge einzugreifen. Aus den ORF-Gagen-Kaisern werden Schritt für Schritt Luxus-Pensionisten. So belastet dieser geldfressende Medienmolch unsere Haushaltsbudgets noch viele Jahre.
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