Österreich scheint sehr innovativ zu sein, wenn es darum geht, irgendwelche Situationen wie den Ausbruch des Iran-Krieges zu nutzen, um schon über Nacht die Spritpreise enorm anzuheben. Blickt man über den Tellerrand hinaus, wie zum Beispiel nach Tschechien, fühlt man sich ja in Österreich fast betrogen. Während sich in Österreich der Preis im Vergleich zum 2. März für Diesel um ca. 25 Cent und für Eurosuper um 17 Cent erhöht hat, ist in Tschechien im gleichen Zeitraum Diesel um nur acht Cent und Superbenzin nur um vier Cent teurer geworden. Nun springen alle – etwa Wirtschaftsministerium, IHS, Bundeswettbewerbsbehörde, Autofahrerklubs, politische Parteien usw. – auf den Zug auf und wollen uns erklären, man werde die Preissteigerungen prüfen. Diese Prüfungen werden wohl lange dauern. Inzwischen lässt man die Konsumenten an den Zapfsäulen bluten. Das kommt mir vor, als würde die Feuerwehr zuwarten und erst dann mit dem Löschen beginnen, wenn das Haus schon niedergebrannt ist.
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