Zum „Kommentar“ in der „Krone“ am 24. 2. kann ich nur sagen: wieder genau den Punkt getroffen. Es ist bezeichnend, wie die Regierung regelmäßig auf dem falschen Fuß erwischt wird. Während bei wirklich brennenden Themen wie Migration, Pensionen, Bildung oder leistbarem Wohnen kaum etwas weitergeht und die Sorgen der Bevölkerung ignoriert werden, verplempert man kostbare Zeit mit Scheindebatten wie jener zum Wehrdienst. Man hat das Gefühl: Entweder fehlt dieser Regierung völlig das Gespür für die Sorgen der Menschen, oder es ist ihnen schlichtweg „wurscht“, was das sog. „Stimmvieh“ möchte. Anscheinend sind „heiße Eisen“ für den Bürger tabu, weil die Regierenden schlicht zu feige sind, echte Lösungen anzupacken. Mit dieser „3er-Ampel“ scheint ohnehin Hopfen und Malz verloren. Jede noch so gute Idee wird im Namen des „faulen Kompromisses“ so lange zerredet und zerrüttet, bis am Ende nur noch Larifari-Entscheidungen übrig bleiben. Mein Fazit: Nach dem Motto „Schau ma amoi“ hofft man wohl darauf, dass sich die Probleme von selbst lösen. Ein Irrtum, der uns alle teuer zu stehen kommt.
Josef Pratsch, Angern
Erschienen am Mi, 25.2.2026
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