Uns wurde im Geschichtsunterricht in der Schule erzählt, dass die Familie Habsburg-Lothringen, als Kaiser Karl I. im Jahr 1918 abdankte und über die Schweiz nach Madeira emigrierte, den Staatsschatz zwar mitgenommen hat, ihn aber in der Schweiz einem Treuhänder übergeben haben soll, der sich dann als „Untreuhänder“ entpuppte – und dass die wertvollen Juwelen somit futsch waren. So die Erzählung. Nun sind sie auf wunderbare Weise wieder aufgetaucht, und zwar in Kanada, wohin sie die verwitwete Kaiserin Zita in einem braunen Koffer verbrachte – mit der Auflage, dass erst 100 Jahre nach dem Tod des Kaisers im Jahr 1922 in Funchal die Existenz des Schatzes bekannt gegeben werden dürfe, was nun passierte. Im Jahr 2025 nun große Aufregung. Wem gehören die Kronjuwelen jetzt? Karl, der Vertreter der Familie Habsburg-Lothringen, sagt, es sei längst geprüft und als sicher anzusehen, dass die wertvollen Preziosen – samt „Florentiner“ – der Familie gehören, was der Staat Österreich – Rechtsnachfolger des Kaiserreiches Österreich-Ungarn – in Person des Kulturministers und Vizekanzlers Andreas Babler einer unverzüglichen Prüfung unterziehen möchte – also ob die Juwelen nicht doch Republikseigentum sind. Unser HBP Van der Bellen würde sagen: „Es ist schon wieder was passiert“, womit er auch recht hätte!
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