Der Fiskalrat unter Leitung von Christoph Badelt warnt eindringlich, dass sich die Strukturen und Systeme des Staates inklusive aller Bundesländer und Gebietskörperschaften immer mehr als Fass ohne Boden erweisen. Dem ist nichts hinzuzufügen! Es ist endlich Zeit, Strukturreformen anzugehen, auch wenn diese zu Einschnitten führen werden und müssen. Budgetsanierung zu Lasten von Personen, die in systemrelevanten Berufen tätig sind, siehe das Bundesland Salzburg, ist der falsche Zugang! Warum beginnt man nicht bei den Parteienförderungen und den Gehältern von Politikern? Die WKO ist auch ein sehr gutes negatives Beispiel, wie man sich aus Pflichtbeiträgen bereichern kann. Auch die Föderalismusdebatte muss zulässig sein. Benötigen wir wirklich 9 selbstverwaltete Bundesländer? Drei Verwaltungsregionen mit einheitlichen Gesetzen würden reichen, Bundesländergrenzen wären nicht geografisch betroffen, aber inhaltlich! Siehe Jugendschutzgesetz zwischen Salzburg und OÖ etc.
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