Leider muss festgehalten werden, dass das nicht schnell passieren wird mit dem Vorsitzenden namens Babler. Die euphorische Rede nach seiner Wiederwahl am Parteitag (rund 81%) nimmt ihm ohnehin niemand ab. Frau Rendi-Wagner wäre bei so einem Ergebnis infrage gestellt worden. Jetzt wird es aber noch schlimmer. Der Parteivorsitzende versucht, Kritiker wie Hergovich und Lercher zu entfernen und sie durch Liebkinder zu ersetzen. Noch durchsichtiger geht es nicht, um seinen Einfluss zu stärken. Irgendwie erinnert das an kommunistische Parteien oder Autokraten. So ist die Partei nicht wählbar.
Robert Mosek, per E-Mail
Erschienen am Sa, 18.4.2026
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