Ein Rapper mit diesem vielversprechenden Namen verfilmte sein kriminelles Leben, und der Bildungsminister hat nichts Sinnvolleres beizutragen, als diese, aus seiner Sicht, „Jugendkultur“ im Schulunterricht behandelt haben zu wollen!? Herr Wiederkehr, Lehrer sind auch in Österreich zumindest formal noch immer Pädagogen und keine Sozialarbeiter, Familienhelfer oder Lebensberater. Wir wären alle gut beraten, sich an den Schulen wieder ausschließlich den ureigentlichen Aufgaben zu widmen: Jungen Menschen das bildungsmäßige Rüstzeug hinsichtlich ihrer Talente für ein gesetzestreues weiteres Leben zu bieten, anstatt fachfremder „Fan-Kultur“ zu frönen! Herr Wiederkehr ist herzlich eingeladen, einmal selbst an einer sogenannten Brennpunktschule diese von ihm erwähnten und offensichtlich auch goutierten Formen von „Jugendkultur“ live zu erleben – samt Drogen, Gewalt und all diesen Dingen, von denen die Lehrer vor Ort schon länger „singen“.
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