In letzter Zeit melden sich immer öfter Mitarbeiter des AMS zu Wort, um darüber zu berichten, was sie in ihrem Arbeitsalltag so alles erleben. Die Besuchstermine sollten womöglich nach 10 Uhr sein, damit die Arbeitssuchenden nicht zu früh aufstehen müssen. Die wichtigsten Fragen sind, ob es sechs oder sieben Wochen Urlaub gibt, ob man zumindest zwei Tage im Homeoffice arbeiten kann, und dazu noch Lohnvorstellungen, die oft utopisch sind. Viele kommen in „Luxus-Karossen“ zum Termin und sind an gar keinem Arbeitsplatz interessiert. Denn mit der Mindestsicherung und zwei, drei Schwarzarbeiten im Monat geht sich das locker aus. Firmenchefs berichten, dass Arbeitssuchende nicht wegen der Aussicht, einen Arbeitsplatz zu bekommen, erscheinen. Sie kommen nur, um einen Stempel zu erhalten, damit sie beim AMS einen Nachweis haben, dass sie sich um einen Job bemüht haben. Und die jungen Menschen im Land sagen immer öfter: „Wir wollen uns das Leben durch einen unbefriedigenden Job nicht zerstören lassen.“ Im Juli waren in Österreich 289.968 Menschen arbeitslos und 69.406 in Schulungen „versteckt“! Bei diesen Tatsachen, die keinesfalls eine Übertreibung sind, darf man sich schon die bange Frage stellen: Wie soll sich das in Zukunft ausgehen?
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