Nach dem Schulbeginn im Osten Österreichs starten die Schülerinnen und Schüler heute auch im Westen in ein neues Schuljahr. Seit vielen Jahren wird an unserem Bildungssystem herumgepfuscht, ohne dass dadurch gravierende Verbesserungen eingetreten sind. Ein großer Teil des überforderten Bildungssystems, des Lehrermangels und der fehlenden Unterstützung der Schüler durch kostenlose Förderstunden wurzelt im ewigen Hickhack zwischen der Politik und der dominierenden Lehrergewerkschaft. Die Tatsache, dass mittlerweile mehr als 300.000 Schülerinnen und Schüler Nachhilfe benötigen, ist ein Armutszeugnis für unser Bildungssystem. Dass es auch im Schulsystem längst ein Zwei-Klassen-System gibt, zeigt die traurige Entwicklung, dass rund 45.000 Kinder auf der Strecke bleiben, weil sich ihre Eltern keine Nachhilfestunden leisten können. Familien und Kinder aus ärmeren Familien stehen durch Ungleichheit unter Druck! Kinder, welche eigentlich mit Freude in die Schule gehen sollten, haben Angst zu versagen. Eltern, welche sich die Nachhilfe für ihre Kinder leisten können, zahlen insgesamt bereits rund 153 Millionen Euro und hoffen, dass ihre Schützlinge somit nicht durchfallen. Die Folgen der Bildungskrise für unsere Gesellschaft werden sich immer deutlicher zeigen. Ankündigungen, Lippenbekenntnisse und Sparprogramme werden an der Dauerbaustelle Bildung nichts verändern!
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