Anstatt dauernd neue Grauslichkeiten bzw. Belastungen für die jetzigen und kommenden Pensionsbezieher zu fordern, sollten die Neos auch andere Denkansätze verfolgen. So hat der damalige „Hochrechner der Nation“ und VP-Abg. Prof. Bruckmann bereits vor vielen Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass die Pensionsfinanzierung mit dem bisherigen Umlagesystem auf die Dauer nicht zu schaffen sein wird. Tatsache ist, dass in der Produktion, im Bürobereich usw. durch die Automatisierung und nunmehr durch die KI immer weniger Arbeitskräfte gebraucht werden. Menschen werden durch Maschinen ersetzt! Menschen kosten laufend Gehälter und Abgaben, die Maschinen hauptsächlich nur die Anschaffungskosten, die abgeschrieben werden können. Leider ist 1989 mit dem Flugzeugabsturz von Minister Dallinger die Forderung nach einer Maschinensteuer in den Bodensee versenkt worden. Die SPÖ hat diese Idee nicht weiterverfolgt. Kürzlich haben die AK-Grünen in OÖ den Antrag für eine Wertschöpfungsabgabe (Maschinensteuer) bei der AK-Vollversammlung eingebracht. Damit soll das Sozialsystem dem technologischen Wandel angepasst werden. Ein Denken in diese Richtung ist notwendig und wäre für die Zukunft der richtige Weg!
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