Wenn man eine Stromleitung nutzt, um einzuspeisen und Strom zu verkaufen (vom großen Versorger bis zur kleinen PV-Anlage), sollte man darüber reden, was eine gerechte und faire Lösung ist, meint Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner. Das Elektrizitätswirtschaftsgesetz in der jetzigen Vorlage sieht vor, dass auch kleine Einspeiser von PV-Strom faire Entgelte leisten sollen. Klingt auf den ersten Blick verständlich. Aber wie sieht es mit dem erlösten Strompreis aus? Wird der angepasst und fair bezahlt? Große und kleine Erzeuger erlösen dafür den selben Einspeisepreis (für grünen Strom)? Wenn das so im Gesetzesentwurf festgehalten wurde, kann man das nur befürworten. Ehrlicherweise glaube ich aber, dass es genau umgekehrt ist. Die Kosten für die Netz-Einspeisung werden empfindlich höher sein als die 5,8 Cent (Höchstwert im Juni), die aktuell für pro kWh von der OeMAG bezahlt werden. Das kann es wohl nicht sein.
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