Seit Jahresanfang ist der Rohölpreis um rund 20% gefallen, der US-Dollar zum Euro ungefähr um 10% (Öl wird bekanntermaßen in US-Dollar abgerechnet). Rechnet man diese Reduktion mit ein, müsste der Benzin- beziehungsweise Dieselpreis – auch wenn man die diversen Belastungen (MÖSt, USt. etc.) berücksichtigt – doch spürbar günstiger sein. Doch nichts passiert. Und es gibt keinen Aufschrei – auch nicht von den Konsumentenschützern und schon gar nicht von unserer Regierung. Über diesen Zustand freut sich vor allem unser Herr Finanzminister. Unerträglich!
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