Wenn in der ÖVP-Parteizentrale während der Rede von Christian Stocker in der Causa Regierungsbildung mit der FPÖ außerhalb der Parteizentrale fremdes Eigentum mit Fäkalien beschmiert wird, ist das alles andere als ein Kavaliersdelikt. Und wie sich später herausstellte – es gilt die Unschuldsvermutung – bekannte sich die bereits polizeibekannte Klimaaktivistin Anja Windl zum ungustiösen Vandalenakt. Wenn man sich am Abend so manche Interviewpartner in den Medien anhört, die einen derartigen „Kampf gegen rechts“ und Vandalismus für die Demokratie goutieren, dann wird klar, dass diese Klientel nicht behirnt, dass so nur das Gegenteil ihres Bemühens erreicht wird. Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht: Wenn ich diese Personen sehe und deren Meinungen höre, fängt Herbert Kickl an, bei mir Sympathiewerte zu gewinnen.
Josef Pratsch, Angern
Erschienen am Fr, 10.1.2025
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