In fast ganz Europa, aber vor allem in Deutschland herrschen wieder große Betroffenheit, Verunsicherung, Trauer und eine Art Schockstarre. Die Politprominenz spielt ebenfalls wieder einmal „Empörung“, weil just in der Vorweihnachtszeit – diesmal im deutschen Magdeburg – ein Blutbad mit vielen Toten und Hunderten Verletzten angerichtet wurde. Nach dieser neuerlichen Terroraktion hat nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa ein großes Problem mit dem gewaltbereiten Islam. Die dazugehörigen Leute hat man seinerzeit in den Jahren 2015/16 und 2022/23 – wie das berühmte Trojanische Pferd – als junge Facharbeiter begrüßt. Deutschland hat auch schon davor alle möglichen Immigranten aufgenommen. Selbst die zweite bzw. dritte Generation ist anscheinend noch immer nicht integriert! Bei uns in Österreich ist das nicht viel anders! Nach dem Anschlag in Magdeburg wird wieder viel über Solidarität und andere Trauer-Floskeln geredet. Gelegentlich ist aber in der Politik zwischen Trauer und Kalkül kaum ein Unterschied, obwohl der Anstand das eigentlich verlangen würde. Alles, was die Politiker in diesem Zusammenhang an Trauerbekundungen von sich geben, kann man – vornehm ausgedrückt – auch als Heuchelei bezeichnen. Statt die Betroffenen zu spielen, sollten diese Politiker lieber den Hausverstand einschalten und entsprechend handeln.
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