„Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“, besagt ein bekanntes und gängiges Sprichwort, das auf den steirischen Ex-Landeshauptmann Christopher Drexler, der sich nach seiner verlorenen Landtagswahl als angebliches „Bauernopfer“ der regierenden Bundes-ÖVP bezeichnete, haarscharf zutrifft. Kurz nach dem Wahldebakel behauptete Drexler noch allen Ernstes, dass ihm die steirische Landes-ÖVP trotzdem das Vertrauen ausgesprochen habe, und er nahm mit dem Wahlsieger, FPÖ-Chef Mario Kunasek, zügig Koalitionsverhandlungen auf. Nach deren Abschluss gehört Drexler nun überraschenderweise der kommenden FPÖ/ÖVP-Landesregierung nicht mehr an und wird von seinen Mitstreitern auf den Posten des Landtagspräsidenten-Stellvertreters abgeschoben. So viel zum angeblich ausgesprochenen Vertrauen seiner Landes-Parteiorganisation, die Drexler nun zum zweiten Mal zum „Bauernopfer“ werden ließ, was die bekannte Volksmeinung vollinhaltlich bestätigt, dass jene, die viele Parteifreunde haben, keine weiteren Feinde benötigen.
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