Wer auch immer ins Haus am Ballhausplatz einzieht, wird als „Blut-Schweiß-und-Tränen-Kanzler“ in die Geschichte eingehen. Den drei von Haberzettl gezeigten Personen ist das längst bewusst. Klartext: Das von Bruno so drastisch dargestellte Budgetloch lässt zukünftig Regierende in der Wählergunst abstürzen. Die finanzielle Sanierung kommt einem politischen Selbstmordkommando gleich. So versuchen die Ampel-Partner ihre Angstzustände mittels Yoga-Übungen abzubauen. Der unsichtbare Vierte hingegen träumt noch von „5 guten Jahren“. Beim Joggen draußen im Wienerwald wiederholt er für mögliche Koalitionsverhandlungen die FPÖ-Forderungen: Abschaffung der CO2-Steuer, Reduktion der Normverbrauchsabgabe, Rückzahlung der Corona-Strafen, ORF-Finanzierung aus dem Budget, steuerfreier Verkauf von Wertpapieren und so weiter. Selbst für die von den Freiheitlichen herbeigesehnte „Festung Österreich“ wären zusätzliche Finanzmittel vonnöten. Die „Blauen Welle“ wird Herbert Kickl früher oder später ins Kanzleramt spülen. Dort versinken all seine Träume im Budgetloch.
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