Bundeskanzler Nehammers Regierungsunfähigkeit hat Österreich als Sanierungsfall zum EU-Schlusslicht befördert. Das Image der Grusel-Dreierkoalition ist ruiniert. Drei Parteien, die nicht zusammenpassen. Nehammers ÖVP und Bablers linke Marxisten-SPÖ vereinigt miserable Wahlniederlagen. Sie haben völlig entgegengesetzte Weltanschauungen und geringste Schnittmengen. Zur Chemie äußert sich die EU-süchtige Neos-Kleinparteienchefin Meinl: Jetzt habe ich endlich die Gelegenheit, diese in den Hintern zu treten. Da Nehammer nicht regieren kann, wohl aber der intellektuell überlegene Wahlsieger Kickl, dem aber eine zahlenmäßig überlegene Oppositionswählerzahl gegenübersteht, wäre es für Österreich am besten, die große gemeinsame Schnittmenge der Feinde ÖVP und FPÖ, die uns zur Verfügung steht, gleichzeitig aus dem Spiel zu nehmen. Dann zur gleichen Zeit Kanzler und Vizekanzler auszuwählen, notfalls durch Los.
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