Gerade fand wieder die jährliche Weltklimakonferenz statt. Diesmal in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, das 92% seiner Exporteinnahmen aus Öl und Gas erwirtschaftet. Etwa 45.000, großteils in Privatjets anreisende Teilnehmer trafen sich bei diesem Spektakel, dem selbst die größten Optimisten schon im Vorfeld nur sehr wenig Erfolgschancen einräumten. Staatschefs wie Deutschlands Olaf Scholz, Frankreichs Emmanuel Macron und Indiens Narendra Modi scheinen mit wichtigeren Terminen ausgebucht zu sein, und der neue Präsident der USA, den weltweit zweitgrößten CO2-Emittenten, hat schon den Austritt seines Landes aus der UN-Klimarahmenkonvention UNFCCC angekündigt. Wann erkennen die Bewohner des Brüsseler Elfenbeinturms endlich, das 6% der Weltbevölkerung das Klima nicht ändern können? Der Klimawandel ist ein Faktum, und die Menschheit muss lernen, damit umzugehen. Es sind Schutzmaßnahmen gefragt, und unter anderem sollte der ausufernden Bodenversiegelung endlich der Kampf angesagt werden, damit nicht allein in Österreich täglich(!) eine Fläche von 20 Fußballfeldern zubetoniert wird und so Katastrophen wie vor Kurzem in Niederösterreich zumindest geringere Schäden anrichten. Dass im Vorfeld der Hochwasserkatastrophe in Spanien Schutzdämme im Zuge von irrwitzigen EU-Renaturierungsmaßnahmen abgebaut wurden, sei nur nebenbei erwähnt. In Baku wurde aber jetzt wieder stereotyp über den menschengemachten Klimawandel diskutiert, und so geht der aussichtslose Kampf gegen Windmühlen (Klimawandel) weiter. Ein Schelm, wer denkt, dass die EU und ihre Mitgliedsstaaten durch Steuern, Abgaben und Strafzahlungen nur die leeren Kassen auffüllen wollen, die eine seit 10 Jahren aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik und die Finanzierung eines völlig sinnlosen Krieges vor unserer Haustüre hinterlassen haben.
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