Wenn die Mehrheit der Österreicher für einen politischen Rechtsruck stimmt, wird dies ignoriert, obwohl die Schnittmenge von FPÖ und ÖVP großteils ident ist. Nehammer kann mit Kickl nicht! Seine Begründung ist haarsträubend. Ja, er ist kein Diplomat und trägt sein politisches Herz sehr locker auf der Zunge. Aber die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung wurde gerade davon angesprochen, weil endlich nicht nur schöngeredet wird. Wie aktuell von Wiener Politikern, die keine Probleme mit Sozialtourismus, Ärzte- und Spitalsnotstand, dem dramatischen Anstieg des radikalen Islams dem de facto Zusammenbruch des Bildungssystems haben. Um nur einiges zu nennen! Eigentlich wäre unser Herr Bundespräsident gefordert, diesem Kindergarten ein Ende zu bereiten. Er müsste jene, die den politischen und demokratisch legitimierten Mitbewerber ausgrenzen, zur Ordnung rufen und an die Verpflichtung, für Österreich und sein Volk zu arbeiten, erinnern. Aber dazu müsste er erst einmal über seinen eigenen Schatten springen. Stattdessen sehen wir, wie unser Land auf eine Koalition konträrer Standpunkte zusteuert, die zum Scheitern verurteilt sind. In der SPÖ gärt es jetzt schon. Keiner weiß genau, wie lange Babler mit seinen marxistischen Politfantasien noch SPÖ-Chef bleibt. Diese Koalition, entgegen dem Wählerwillen, wird voraussichtlich keine ganze Legislaturperiode halten. Bei den nachfolgenden Wahlen wird die FPÖ weiter wachsen.
Karl Prohaska, Wien
Erschienen am So, 20.10.2024
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