Deutschland empört sich zu Recht über besoffene Partybesucher, die am 24. Mai d. J. auf Sylt zur Melodie eines bekannten Liebesliedes rassistische und fremdenfeindliche Parolen, wie: „Ausländer raus!“, grölten. Dies hatte sogar die Vernichtung einiger Existenzen zur Folge, nachdem auf politischen Druck Teilnehmer an diesem Eklat von ihren Dienstgebern entlassen und andere von den Unis verwiesen wurden. Etwa eine Woche später stach auf dem Marktplatz von Mannheim ein jugendlicher Afghane den Islamkritiker Michael Stürzenberger nieder. Zu Hilfe eilende Personen erlitten durch weitere Messerattacken des Täters lebensgefährliche Verletzungen. Ein beteiligter Polizist erliegt diesen tragischerweise am 2. Juni d. J. Laut deutscher Kriminalstatistik stieg die Zahl der Messerangriffe von 8160 im Jahre 2022 auf 8951 im vergangenen Jahr an, also ein Plus von zehn Prozent! Im Gegensatz zu den oben erwähnten xenophoben Krawallmachern droht den in der Statistik erfassten Gefährdern von Leib und Leben ihrer friedlichen Mitbürger keine Entlassung aus einem Arbeitsverhältnis, da ein solches bei diesen Schwerkriminellen für gewöhnlich gar nicht existiert.
Herwig Sembol, St. Georgen an der Gusen
Erschienen am Di, 4.6.2024
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