Wenn man die politische Diskussion beobachtet, findet man kaum ein Maßnahmenprogramm (außer Vermögensentzug, Leerstandsabgabe usw.), welches geeignet wäre, den wirtschaftlichen Abschwung Österreichs zu beenden. Sollen die Grenzen wirklich offen bleiben wie ein Stadeltor? Soll Österreich weiterhin das Zumüllen unserer Straßen durch den gesamten Schwerverkehr der EU ertragen, ohne dass die EU wenigstens finanziell für einen Ausgleich sorgt (in der Schweiz wurde durch ein Absenken des höchstzulässigen Gesamtgewichts auf Straßen die EU gezwungen, den St.-Gotthart-Tunnel, natürlich auf Kosten der EU, zu bauen). Obwohl die Wirtschaft in Nettoempfängerländern mittlerweile besser aufgestellt ist als in Österreich, verbleiben wir (fast stumpfsinnig) weiterhin in einer Nettozahlerposition. EU, ein Friedensprojekt? Noch nie stand Europa nach Ende des Zweiten Weltkrieges so nahe an einem europäischen Atomkrieg. Diese und viele andere Themen würden viele Menschen wirklich interessieren.
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