Das freie Wort

Insolvenzantrag gegen Benko

Endlich wird die Republik Österreich durch die Finanzprokuratur gegen den gescheiterten Immobilienjongleur René Benko tätig, um die Forderungen des Staates geltend zu machen. Dazu wurde am Landesgericht Innsbruck ein Insolvenzantrag eingebracht und gehofft, dass die Schulden, welche bei der Republik bestehen, beglichen werden. Obwohl das Signa-Imperium Schritt für Schritt in den größten Insolvenzstrudel des Landes gerissen wird, war in den Medien zu lesen, dass kurz vor der Pleite noch Hunderte Millionen beiseite geschafft wurden. Jeder Steuerzahler fragt sich, wie das möglich ist und warum nicht längst gerichtliche Schritte gesetzt wurden. Statt Herrn Benko weiter in seinem undurchsichtigen Imperium fuhrwerken zu lassen, sollte wegen der illegalen Machenschaften und Verdunkelungsgefahr der für die Milliardenpleite verantwortliche Schuldner längst in Untersuchungshaft sitzen!

Mag. Hans Rankl, St. Pölten

Erschienen am Di, 6.2.2024

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