Endlich wird die Republik Österreich durch die Finanzprokuratur gegen den gescheiterten Immobilienjongleur René Benko tätig, um die Forderungen des Staates geltend zu machen. Dazu wurde am Landesgericht Innsbruck ein Insolvenzantrag eingebracht und gehofft, dass die Schulden, welche bei der Republik bestehen, beglichen werden. Obwohl das Signa-Imperium Schritt für Schritt in den größten Insolvenzstrudel des Landes gerissen wird, war in den Medien zu lesen, dass kurz vor der Pleite noch Hunderte Millionen beiseite geschafft wurden. Jeder Steuerzahler fragt sich, wie das möglich ist und warum nicht längst gerichtliche Schritte gesetzt wurden. Statt Herrn Benko weiter in seinem undurchsichtigen Imperium fuhrwerken zu lassen, sollte wegen der illegalen Machenschaften und Verdunkelungsgefahr der für die Milliardenpleite verantwortliche Schuldner längst in Untersuchungshaft sitzen!
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Di, 6.2.2024
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.