Frau Hofrätin Mag. Vrabl-Sanda, Leiterin der WKStA, hat sich zwar erst vor Kurzem in einem Interview gegen einen Vergleich ihrer Behörde mit dem Fußball gewehrt und gemeint, Freisprüche von Beschuldigten seien nicht automatisch eine Niederlage der Behörde. Trotzdem muss man aus dem aktuellen Anlass der Einstellung der Ermittlungen gegen Ex-Finanzminister Blümel festhalten, wie es auch Frau Bischofberger in ihrer Kolumne vom 14. 9. gemacht hat, dass die Ausbeute der WKStA sehr, sehr mager ist. Und um doch wieder einen Vergleich mit dem Fußball anzustellen: In Deutschland wurde kürzlich Teamchef Hansi Flick wegen fortlaufender unbefriedigender Ergebnisse abgesetzt, obwohl er ja nicht selbst gespielt hat und nur die von ihm aufgestellten Fußballer nicht die gewünschte Leistung erbracht haben. Wie lange hat man in Österreich noch Geduld mit den ungenügenden Leistungen der Staatsanwälte der WKStA und deren „Teamchefin“ Vrabl-Sanda?
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