Unfassbar, was Lampedusa ertragen muss. Eine kleine Insel im Mittelmeer wird de facto Tag und Nacht von vielen Tausenden Migranten mit Hunderten – täglich von Tunesien – übersetzenden Booten gestürmt. Man hat bei den veröffentlichten Bildern und Videos den Eindruck, als habe sich halb Afrika aufgemacht, um die „Festung Europa“ einzunehmen. Keine Marine verhindert diesen Ansturm, obwohl er bei gutem Willen durchaus verhinderbar wäre. Italien bringt täglich Tausende der angelandeten Personen weiter nach Sizilien, und von dort dauert es in der Regel zwei Wochen, bis diese Menschen bei uns, in Deutschland, Frankreich oder Schweden um Asyl ansuchen. Dass das unsere ohnehin schon bedenklich krachenden Sozialsysteme nicht durchstehen werden, erscheint absehbar und sonnenklar. Zwei Fragen sollten rasch öffentlich diskutiert werden: Erstens, woher all die Metallboote kommen und wer wohl sehr viel Geld daran verdient, und zweitens, was Tunesien eigentlich dafür tut, dass es erst vor wenigen Wochen Hunderte Millionen Euro an Steuergeld von der EU zugesagt bekam?
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