Diejenigen Politiker, die uns suggerieren wollten, dass die meisten Zuwanderer mit hohem Bildungsniveau ausgestattet sind und für eine Bereicherung unserer Wirtschaft sorgen werden, müssten spätestens jetzt, falls sie das Wort Ehre kennen, an die Öffentlichkeit gehen und ihren Irrtum eingestehen, nachdem sie den Bericht der Frauen- und Integrationsministerin Susanne Raab gelesen haben, wonach jeder dritte Asylberechtigte auch in seiner Muttersprache nicht Lesen und Schreiben gelernt hat. Ein altes Sprichwort besagt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Daran werden auch einige lächerliche Sprachkurse nichts ändern, weil die meisten dieser Menschen bereits ohne Kenntnisse des Alphabets wissen, dass der Weg zu unserem Sozialtopf bequemer ist als der steinige Weg zum Arbeitsprozess. Aber dieser Umstand ist den meisten unserer „Volksvertreter“ vermutlich egal, weil sie, wenn das Chaos auf dem Arbeitsmarkt den Höhepunkt erreicht hat, bereits ihre Pfründe, sprich saftige Pensionen, im Trockenen haben. Aber der Normalbürger darf nur dem Rat unseres Bundespräsidenten folgen – und nur die Zähne zusammenbeißen.
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