Sehr treffend war die Aussage von Herrn Prof. Filzmaier: Bablers Schwimmstunde. Der Parteivorsitzende redet wie ein Wasserfall, bleibt aber konkrete Vorschläge schuldig. Dass die Zeit des Kommunismus vorbei ist, dürfte er noch nicht realisiert haben. Dass eine 32-Stunden-Woche die Teuerung nicht bekämpft, sondern stark antreibt, ist auf fehlende Mathematikkenntnisse zurückzuführen. Wenn die SPÖ so dafür ist, hätte sie die 32-Stunden-Woche bei ihren Angestellten schon einführen können. So einen schwachen Parteivorsitzenden hatte die SPÖ noch nie. Er erweckt den Eindruck, bloß ein Schwätzer und Utopist zu sein. Ist sein Vorbild etwa Robin Hood?
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