Die Ölscheichs drosseln die Erdölförderung. Damit wird der Treibstoffpreis drastisch in die Höhe schnellen. Im Gegensatz zu unseren Politikern wissen die Wüstensöhne ganz genau, dass die Welt von ihnen abhängig ist, dass eine generelle Umstellung auf E-Mobilität innerhalb von knapp 12 Jahren völlig unmöglich ist. Übrigens wird auch der Strompreis steigen, denn 66,4%, also 2/3 der bei uns verbrauchten Energie, stammen nach wie vor aus fossilen Quellen. Im Jahr 2005 ist in der internationalen 3-tägigen Konferenz in den Räumen unserer Nationalbibliothek klar festgehalten worden, Österreich müsse schleunigst auf Nutzung der Sonnenergie umsteigen und unter anderem Biogas und synthetischen Treibstoff erzeugen. Das würde etwa 300.000 neue Arbeitsplätze schaffen, und das Geld würde mehr und mehr im Land bleiben. Und was ist in den nicht ganz zwei Jahrzehnten seither bei uns geschehen? In dieser Hinsicht praktisch nichts. Ganz egal, welche Koalitionen herrschten, wer in der Opposition war, die Politik war unfähig. Es wurde nur leeres Stroh gedroschen. Trotz vieler Konferenzen und hochtrabender Reden im In- und Ausland wird heute, im Jahr 2023, in Österreich immer noch nicht mehr als 0,5% unserer Energie mit Photovoltaik gewonnen. Den Konzernen ist völlig freie Hand gelassen worden. Hie und da sind Frau und Herr Österreicher überrascht, dass alle diese Konzerne, vom Verbund bis zur OMV, Milliardengewinne gemacht haben. Zulasten unserer Bürger und zulasten unserer Zukunft. Das Österreichische Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz ist eine anerkannte Umweltschutzorganisation, wir nehmen an allen Konferenzen teil und sehen zu unserem Bedauern, wie der Hase läuft.
Helmut Belanyecz, Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Fischerei und Gewässerschutz, Wien
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