In Zeiten steigender Inflation wird wieder über Armut diskutiert, doch man sollte die Kategorie Familie positiver darstellen, auf Angstparolen verzichten, nicht vorwiegend negativ konditionieren und Kinder nicht ständig als Kostenfaktor darstellen, wobei auch Begriffe wie „Armutsgefährdung“ in diesem Zusammenhang entbehrlich sind. Letztlich hängen Pensions- und Familienpolitik kausal zusammen, und wer den Generationenvertrag nicht einhält, müsste Restriktionen bei der Pensionsbemessung akzeptieren. Kinder sind die Zukunft jeder Gesellschaft und die demografische Lücke nur mit Zuwanderung zu lösen wird nicht nur nicht funktionieren, sondern zusätzliche Probleme auslösen. Aber auch Kinderarmut, soweit vorhanden, ist größtenteils ein Importprodukt, denn wenn man kinderreiche Großfamilien in großer Zahl unter verschiedensten Vorwänden ins Land holt und nachhaltig in die Sozialsysteme einblendet, wird es für Betroffene finanziell eng. Aber letztlich ist die Armut an Kindern in diesem Land größer als die Armut von Kindern.
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