Laut einem Artikel in der „Kronen Zeitung“ hat die italienische Regierung einen Gesetzesentwurf vorgelegt, in dem sie die Anglizismen, also englische Wörter im Sprachgebrauch, im Visier hat, mit der Begründung, dass solche Begriffe die italienische Sprache „erniedrigen und demütigen“. Dazu kann man nur sagen: Bravo, bravissimo, danke. Nachdem in Italien auch die Mehrheit der Bevölkerung gegen das Gendern ist, weil es die Sätze dadurch unendlich lang und unverständlich macht, bleibt der Großteil der Italiener beim Masculinum als Schreibweise, im Gegensatz zu uns, wo die Genderei immer absurdere Formen annimmt. Ein Ausschuss soll eingerichtet werden, der sich mit dem „korrekten Gebrauch der italienischen Sprache“, ohne englische Wörter, beschäftigt, bei Nichteinhaltung drohen bis zu 100.000 Euro Strafe. Auch bei uns im deutschen Sprachgebrauch nehmen die Anglizismen extrem überhand. Nicht nur bei den Politikern, sondern auch in der Werbung und wenn ein Verein oder Klub gegründet wird, haben auch die fast nur mehr englische Titel und damit wird auch unsere Sprache immer mehr in den Hintergrund gerückt. Ach wie schön wäre es doch, uns an Italien, zumindest was die Anglizismen betrifft, ein Bespiel zu nehmen.
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