Man hilft den geplagten Menschen in der Ukraine nicht durch eine Verlängerung des Krieges, sondern nur durch einen raschen Friedensschluss auf diplomatischem Wege. Das sei all jenen ins Stammbuch geschrieben, die sich gerade maßlos darüber empören, dass die Abgeordneten der FPÖ und auch viele der SPÖ die Rede des ukrainischen Präsidenten im Parlament boykottiert haben. Fakt ist: Die Ukraine wurde von Russland überfallen. Aber Herr Zelenskij hat seit Kriegsbeginn noch nie substanzielle Vorschläge für einen Frieden gemacht, sondern immer nur noch mehr Waffen gefordert und sich ohne Rücksicht auf seine Bevölkerung für eine Fortführung des mörderischen Krieges starkgemacht. Damit hat sich der Herr für einen Auftritt im Parlament eines demokratischen und neutralen Landes eindeutig selbst disqualifiziert. Stellen wir uns daher nicht auf die Seite von Kriegstreibern, Waffenproduzenten und Scheinmoralisten, sondern auf jene der einfachen Menschen in der Ukraine, die sich wohl nichts sehnlicher wünschen als Frieden in ihrem Land.
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