Wie man es auch immer dreht und wendet, der augenblickliche Zustand der SPÖ ist katastrophal. Der „Kampf“ um die Partei-Spitze wird zu einem internen Spektakel, das der SPÖ unwürdig ist. Wie soll eine Partei, die intern so zerstritten ist, den Menschen in Österreich vermitteln, dass sie fähig ist, eine Regierung anzuführen. Das jüngste Beispiel bei der Dankesrede des ukrainischen Präsidenten Zelenskij im Parlament zeigt auf, wie diese Partei „planlos“ und anscheinend vollkommen uneinig ist. Die SPÖ-Vorsitzende war erkrankt, der Gleichbehandlungs-Sprecher hatte Zahnweh, die Klimasprecherin einen „wichtigen Termin“. Conny Bischofberger bringt es auf den Punkt: „Vielleicht war das Schauspiel auch Ausdruck des Zickzack-Kurses der SPÖ bei der Zelenskij-Einladung: nicht zwingend dafür, nicht dezidiert dagegen.“ Erst kürzlich sagte Rendi-Wagner: „Unser Feind ist die FPÖ.“ Bevor man „auswärtige Feinde“ festlegt, sollte man zuerst die interne Zerrissenheit in der SPÖ beheben. Man kann nur hoffen, dass es bald endet, dieses SPÖ-Chaos!
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