Immer wieder erleben wir die verzweifelte Suche von Parteien nach einem Wunderwuzzi, der die Wähler überzeugt und die eigene Bewegung an die Macht bringt. Die ÖVP hat nach mehreren Versuchen mit Karl Nehammer ihren Wunderwuzzi gefunden, die FPÖ jubelt über Herbert Kickl, die Grünen haben Werner Kogler, und die Neos setzen auf Beate Meinl-Reisinger. Bei näherer Betrachtung der einzelnen Persönlichkeiten wird rasch klar, dass jeder Stärken und Schwächen hat und es den gesuchten Wunderwuzzi nicht gibt. Mit mehr oder weniger gelungenen Aktionen bemüht sich derzeit die SPÖ, als (noch) größte Oppositionspartei, ihren Wunderwuzzi zu finden, der die Partei bei der nächsten Nationalratswahl an die Spitze führen soll. Dass es den perfekten Kandidaten nicht gibt, muss auch die SPÖ bei der laufenden Diskussion erkennen. Ob Rendi-Wagner, Doskozil oder Babler die Partei übernimmt, ist weniger die Frage. Das Ziel muss sein, mit einem Spitzenkandidaten, der von allen unterstützt wird, rasch jene Geschlossenheit zu erlangen, die für einen Erfolg wie in früheren Zeiten notwendig ist. In einer Zeit, in der das Land sichtbar nach rechts rückt, muss sich die Sozialdemokratie bewusst werden, dass sie nur durch Bündelung aller Kräfte ihren Beitrag für eine funktionierende Demokratie leisten kann. Eine Bewegung, die sich um eine soziale Gesellschaft kümmert, ist wichtiger denn je. Es ist höchste Zeit, sich wieder um die Anliegen und Sorgen der Menschen zu bemühen und die utopische Suche nach einem Wunderwuzzi, den es in keiner Partei gibt, zu beenden!
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