Gratulation zur schönen heilen Welt von Amnesty International, wenn die Institution ausgerechnet Österreich am Wendepunkt der Menschenrechte sieht. Dann schaut es auf der restlichen Welt offenbar gar nicht so schlecht aus, wie man immer wieder lesen muss. Man mäkelt in geradezu kleinlichster Weise an allem, was in unserem Land so passiert, herum. Sogar der mehr als großzügige Umgang mit Asylwerbern, der von allen anderen eher als Pull-Effekt gesehen wird, ist bemängelt worden. Obgleich das Land auf diese Weise kurz vor dem Ausbluten ist, befindet Amnesty alles, was wir geben, als bei Weitem nicht ausreichend für ein Leben in Würde. Um die Würde von Teilen der unter der Armutsgrenze dahindümpelnden, die Sozialmärkte flutenden heimischen Bevölkerung macht man sich offenbar keine Gedanken. Mir ist diese Institution schon seit dem Sommer 2015, als kaum bewältigbare Menschenmassen in Traiskirchen eintrafen und man auch nichts als scharfe Kritik für uns übrig hatte, suspekt. Dabei wurde alles getan, was nur möglich war. Aber dafür macht man sich über die Rechtmäßigkeit der Verurteilung des sogenannten „Ibiza-Detektivs“ Hessenthaler Gedanken. Diese Sorgen hätten wohl viele gern.
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