Unsere Bundeshymne hat einmal geheißen: „Heimat bist du großer Söhne.“ Gegendert wurde daraus: „Heimat großer Töchter und Söhne.“ Diese sprachliche Missgeburt setzte eine vom Genderwahn trunkene Familienministerin ein (die Älteren unter uns werden sich noch an sie erinnern). Für bildungsferne Feministinnen gibt es nur zwei Geschlechter: weiblich und männlich. Dass die deutsche Sprache drei Geschlechter (Genera) kennt, die sich nicht mit dem biologischen Geschlecht decken, dürfte sich auch bei den Fernsehanstalten noch nicht herumgesprochen haben. Dass sogar eine ehemalige Lehrerin und Ministerin für Bildung und Erziehung in triumphierendem Unverstand die verhunzte Bundeshymne verteidigte, zeugt vom ausufernden Sprach- und Bildungsnotstand unseres Landes. Und der politische TV-Sender mit Bildungsauftrag (!) war und ist willfähriger Erfüllungsgehilfe. Nach der Logik dieser „Gendersprache“ ist ein Fräulein keine Frau, das Fräulein ist sächlich. Die Frau ist kein Mensch, der Mensch ist männlich. Oder muss es gegendert politisch korrekt heißen: der und die Menschin? Wir werden uns vertöchtern statt versöhnen, der Gast und die Gästin, das Mitglied und die Mitgliedin, die Mannschaft und die Frauschaft, die Schwesternschaft statt der Bruderschaft? Dieser pseudowissenschaftliche Nonsens wirkt destruktiv und zerstört das Fundament der deutschen Sprache, des Denkens und jeder Gesellschaft. Das Gendern, das 1995 von Feministinnen über die UNO, dann über die EU den Weg irrlichternd in die Regierungen, in die Gemeindestuben und z. B. in die TV-Studios gefunden hat, sollte per Gesetz verboten werden. Sonst wird der Ruf immer lauter: Schafft die Narren und Närrinnen fort!
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