Wir müssen also in den nächsten Wochen wieder mit häufigeren Störaktionen von Umweltaktivisten rechnen. Interessant ist die Rechtfertigung der Aktivisten, denn diese lautet, dass sie von einer Vielzahl an Wissenschaftern unterstützt werden. Die breite Ablehnung der Aktionen durch die Bevölkerung scheint dagegen mittlerweile unerheblich zu sein. Dabei sehen sich die Aktivisten ja in der Nachfolge der Aubesetzer aus dem Jahr 1984 und wundern sich darüber, dass sie für ihren „zivilen Ungehorsam“ nicht den gleichen Zuspruch erhalten wie ihre Vorgänger. Der Grund ist einfach. Die Besetzer der Stopfenreuther Au hatten ein klar definiertes Ziel. Die Verhinderung des Kraftwerks und die Rettung der Aulandschaft. Damit konnten sich viele identifizieren. Ein in gleicher Weise klares Ziel haben die Klimaaktivisten nicht. Das Ziel „Rettung des Klimas, koste es was es wolle“ ist zu wenig greifbar, und die mit der Klimarettung verbundenen gesellschaftlichen Verwerfungen – nicht zuletzt das bewusste Schrumpfen der Wirtschaft – werden vom Großteil der Bevölkerung abgelehnt. Daher dürfen sich die Aktivisten nicht wundern, wenn die anfängliche Sympathie der Bürger immer mehr schwindet und im Gegenteil der Verdacht steigt, dass das Klimathema von ihnen nur gekapert wurde, und ihr wahres Ziel die Umwandlung der liberalen, demokratischen und marktwirtschaftlichen Gesellschaft hin zu einer autoritären staatsgelenkten Gesellschaftsform ist. Daher ein Appell an die Mitglieder der Letzten Generation: Wenn ihr nicht nur die Unterstützung mancher Wissenschafter, sondern auch die der Bevölkerung wollt, dann teilt uns ehrlich mit, was genau die Gesellschaft tun muss, damit ihr eure Aktionen einstellt.
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