In Zeiten, da uns Klaus Schwab, der Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums, wieder den „great reset“ als einzigen Ausweg aus den Problemen der Menschheit verkaufen will und verwirrte Klimakleber im liebsten wieder mit Pferdekutschen durch die Lande ziehen würden, ein paar ernüchternde Tatsachen. China und Indien, neben den USA die größten CO2-Emittenten, folgen zwar rhetorisch dem Klimaschutz, die Wirklichkeit sieht aber bekanntlich ganz anders aus. China produziert 60% seiner Energie in Kohlekraftwerken, und Hunderte weitere dieser Dreckschleudern sind in Bau bzw. in Planung. CO2-Neutralität „bemüht“ sich China nach eigenen Angaben, 2060 (!) zu erreichen. Neben diesen unheimlichen Klimasündern sollten wir aber die Heimlichen nicht vergessen. Nämlich die allseits gepriesene und forcierte Digitalisierung. Diese schlägt sich laut seriösen Prognosen bis 2030 mit ca. 40% des gesamten Energieverbrauchs zu Buche. Der Datentransfer im Internet verdoppelt sich alle 3 Jahre(!). Gigantische energieverschlingende Serverfarmen sind notwendig, damit wir unsere Heizungen von unterwegs steuern können, uns unsere Autos zum Service rufen, Kameras Babys überwachen und Kriminelle überführen, wir bargeldlos an der Kassa bezahlen dürfen, täglich Filme streamen können u. v. m.. Auch die nicht mehr wegzudenkenden E-Mails sollten nicht vergessen werden. Eine E-Mail produziert beispielsweise 5–10 g CO2. 2021 wurden weltweit ca. 320 Milliarden täglich (!) verschickt, und 2026 werden es laut Prognose ca. 390 Milliarden sein. Die allseits, besonders bei Jugendlichen, so beliebten WhatsApp-Nachrichten tun das Ihre dazu. Bei diesen Zahlen wird der eine oder andere Klimakleber vermutlich Probleme mit den Kommastellen bekommen. In diesem Kontext zaubert mir die Aufforderung seitens unserer grünen Klimaretter, weniger zu duschen, den Deckel auf den Kochtopf zu geben und das Verordnen immer höherer Steuern auf Treib- und Heizstoffe nur ein mitleidiges Lächeln ins Gesicht.
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