Die Landtagswahl in Niederösterreich ist geschlagen. Landeshauptfrau Mikl-Leitner hat es nicht geschafft, die Talfahrt der Volkspartei zu stoppen. Das Ergebnis zeigt, dass die Menschen keine absolutistisch agierenden Führer mehr haben möchten und die Zeit absoluter Mehrheiten vorbei ist. Im ehemals schwarzen Kernland erlebte die FPÖ hingegen einen weiteren politischen Frühling. Die starken Stimmenzuwächse verdeutlichen, wie schnell die FPÖ in der Lage ist, sich nach Skandalen wieder zu erholen. Wenn die anderen Parteien nicht die richtigen Schlüsse aus der Landtagswahl ziehen, wird es garantiert nicht der letzte Wahlsonntag gewesen sein, der mit einem blauen Triumph endet. Dass die SPÖ vom Absturz der ÖVP in keiner Weise Kapital schlagen konnte, hat sie sich selbst zuzuschreiben. Eine desolate Landespartei und eine hilflose Bundespartei ergaben letztendlich ein klares Minus. Der dritte Platz hinter der FPÖ ist eine richtige Blamage. Die Sozialdemokratie sollte sich daher schön langsam die Frage stellen, ob man mit dem aktuellen Kurs bei einer Nationalratswahl überhaupt punkten könnte. Auch ihre Kanzlerinnenträume sind vorerst einmal ausgeträumt. Trotz allem läuft in Niederösterreich alles auf eine Koalition der Verlierer von ÖVP und SPÖ hinaus.
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