Die Regierung denkt an, wegen der hohen Spritpreise 100 km/h Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen zu verordnen, also eine „Verbrauchsbremse“. Wir haben aber laut Minister Hattmannsdorfer keinen Treibstoffengpass, der uns Sorgen bereitet, sondern es sind die hohen Preise selbst. Und die werden auch bei einer 100-km/h-Verordnung nicht geringer. Vielleicht spart sich der eine oder andere bei 100 km/h einen Liter Sprit auf 100 km, aber das ist doch jedem seine eigene Sache. Jeder, der glaubt, dass Autofahren bei einer Autobahnfahrt mit höchstens 100 km/h wesentlich billiger wird, soll das tun. Aber bitte nicht mit 100 km/h auf der zweiten oder dritten Spur. Und nicht mit Zwang für alle Autofahrer, denn die Spritpreise ändern sich dadurch nicht. Außerdem wurden Autobahnen gebaut, um schneller und ungehindert von A nach B zu kommen. Schneller als auf der Freilandstraße, wo meistens 100 km/h erlaubt sind. Offensichtlich versucht man hier, mit falschen Vorgaben und durch die Hintertüre eine Forderung der linken Parteien durchzusetzen, die ja schon lange einen 100er auf Autobahnen fordern.
Hannes Loos, Purkersdorf
Erschienen am Mo, 20.4.2026
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