Länder wie Finnland, Island, Norwegen oder Schweden weisen die niedrigsten Raucherquoten auf. Dort greifen durchschnittlich nur 10% der Menschen zum Glimmstängel, bei uns hingegen ist es ein Viertel. Ähnlich wie in Skandinavien sollten auch die Regierenden Österreichs daran interessiert sein, die Anzahl der Nikotinabhängigen zu reduzieren. Wie das geht, lässt sich in besagten Ländern lernen. Dazu gehört u. a. permanente Öffentlichkeitsarbeit, um der Jugend die fatalen Gesundheitsschäden bewusst zu machen. Gerade unter der weiblichen Bevölkerung nimmt die Nikotinabhängigkeit in einem erschreckenden Ausmaß zu. Kein Gesundheitssystem der Zukunft kann das bewältigen. Denn moderne Heilmittel zur Behandlung raucherspezifischer Erkrankungen werden immer teurer. Nikotinmissbrauch verursacht unvorstellbares Leid und hohe Kosten. Alles vermeidbar!
Dr. Wolfgang Geppert, Wien
Erschienen am Mo, 20.4.2026
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